Besichtigen Sie dank der Revision das eindrückliche Turbinenrad trockenen Fusses. Der kostenlose Rundgang dauert ca. 90 Minunten und beginnt jeweils um 14.00, 16.00 und 18.00 Uhr.
Details zu den Anlassdaten und der Anmeldungen finden Sie im PDF.
Eintrag vom 30. Jul 2026
Absolutes Feuerverbot
Die anhaltend hohen Temperaturen und fehlenden Niederschläge haben die akute Trockenheit im Kanton Solothurn verschärft. Dadurch ist die Waldbrandgefahr auf die Gefahrenstufe 5 «sehr gross» angestiegen. Im Rahmen der regelmässig durchgeführten Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter hat die Kommandantin der Polizei Kanton Solothurn ein absolutes Feuerverbot und grundsätzliches Feuerwerksverbot verfügt. Die Verfügung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
Gestützt auf die aktuelle Lagebeurteilung des «Erweiterten Sonderstabs Waldbrand» hat die Kommandantin der Polizei Kanton Solothurn ein absolutes Feuerverbot und grundsätz-liches Feuerwerksverbot im Wald, im Garten sowie überall im Freien verfügt. Die Verfügung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Der «Erweiterte Sonderstab Waldbrand» beurteilt die Situation in regelmässigen Abständen und hat aufgrund der anhaltenden Trockenheit sowie der fehlenden Niederschläge die Waldbrandgefahr auf die Gefahrenstufe 5 «sehr gross» eingestuft.
Beachten Sie die Allgemeinverfügung im PDF.
Eintrag vom 27. Jul 2026
Feuerwerksverbot
Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern und das
Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem ersten August bestehen (neue Lagebeurteilung am 6. August 2026). Verboten
bleiben auch die Fischerei sowie Wasseraktivitäten in Fliessgewässern –
mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme. Auch die Wasserentnahme aus
öffentlichen Gewässern ist weiterhin eingeschränkt.
Eintrag vom 23. Jul 2026
Kirchenuhr
Wer hat an der Uhr gedreht? Niemand - das Uhrwerk der röm.-kath. Kirche ist leider defekt und musste daher inzwischen abgestellt werden. Die Reparaturarbeiten nehmen Zeit in Anspruch, wir bitten um Verständnis.
Eintrag vom 14. Jul 2026
Massnahmen Trockenheit und Hitze
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und Hitze führen die Fliessgewässer derzeit wenig Wasser und zusätzlich steigt die Wassertemperatur. Dies führt zu erheblichen Belastungen der Fische und weiterer Wasserlebewesen, was zu einer erhöhten Sterblichkeit der Tiere führen kann. Zusätzliche Störungen und Beeinträchtigungen des Gewässerraums erhöhen dieses Risiko. Darunter fallen insbesondere Aktivitäten, wie Baden (Menschen und Tiere, wie beispielsweise Hunde) und Wasser-sportaktivitäten, wie Rudern, Paddeln und Fischen. Angesichts dieser ausserordentlichen Situation sind daher alle nicht notwendigen Einwirkungen zu unterlassen, um das Überleben eines möglichst grossen Teils der Wassertiere zu gewährleisten. Sämtliche Fliessgewässer mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme sollen daher ab sofort weder betreten, auch nicht von Haustieren, noch befischt werden.
Bitte beachten Sie die Allgemeinverfügung im PDF.
Seit dem 3. Juli 2026 gilt ein Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern sowie grundsätzliches Feuerwerksverbot auf dem gesamten Kantonsgebiet infolge akuter Trockenheit. Die Situation im Wald ist sehr angespannt. Zur Waldbrandgefahrenstufe 4 kommt der Laubfall in gewissen Regionen dazu, was die Entzündbarkeit und die Ausbreitung eines Brandes enorm begünstigt.
Unsere Webseite benutzt unter anderem Cookies zur anonymisierten Webanalyse. In unseren Datenschutzbestimmungen finden Sie mehr Informationen dazu. Mit der Nutzung der Webseite erklären Sie sich damit einverstanden.